Tja, nicht nur der Igelmagnet funktioniert noch immer reibungslos (ein Igel überwintert, ein Pflegeigel von Februar bis Mai), jetzt hat auch der Eichhörnchenköcher zugeschlagen: Von Sonntag bis Montag war ein Findelhörnchen bei uns. Aufgepeppelt mit Honigwasser und viel, viel (Körper-)Wärme ist es seit gestern Abend in einer Aufzuchtstation. Danke an dieser Stelle an die tollen Infos im Eichhörnchen Infoweb und die Kontakte beim Eichhörchen Notruf e.V.
Fotos nach dem Break!
Das Eichhörnchen hatte augenscheinlich eine Gehirnerschütterung, so die Tierärztin. Deshalb war es recht orientierungslos auf dem Waldweg immer im Kreis gerannt. Zur Ruhe kam es nur bei direktem Körperkontakt.
Ein T-Shirt in einem Baseball-Käppi tut’s als Kobel. Das kann man prima auf dem Schoß platzieren und auf dem Arm durch die Gegend tragen.
Kleines Wesen, großer Appetit. Wichtig ist, dass Findelhörnchen zunächst mit Flüssigkeit versorgt werden, das Essen kommt später.
Nach dem Futtern wird geruht. Egal wo.
Und nach einer Runde Klettern auf den Herbergseltern wird weiter geruht. Sanft gebettet in den Shirt-Kobel.








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