Da ackert man sich den Allerwertesten wund, um hinter den (Un-)Summen seines Kontos das geliebte “H” stehen zu haben – und andere kriegen ihre Taschen nicht voll genug. Da wird geschimpft, wenn der Durchschnittsdeutsche seinen Kaffee bei den beiden Venloer Brüdern kauft, in Tschechien tankt und Zigaretten aus Polen mitbringt. Josef Ackermann aber verleiht den Bestrebungen seiner Banker das Label “Smartsourcing” und meint damit den Abbau von 1900 Einheiten Humankapitals und Ausrichtung in den billigen Osten.
2,5 Milliarden Euro Gewinn schaufelt sich der Schweizer unter sein Kopfkissen, auf dem er anscheinend hervorragend schlafen kann.
Herzlichen Glückwunsch!
No Comments on "Deutsche Raffbank"