Die WAZ (dpa) vermeldete heute Folgendes:
“Nach zwölfjährigem Rechtsstreit muss das Land Berlin die Zeugen Jehovas nun endgültig als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen. [...] Mit der Anerkennung sind die Zeugen Jehovas in ihren Rechten den großen Kirchen gleichgestellt und können auch steuerliche Vorteile bekommen.”
Na, Gratulation!
Mal im Ernst: Wie gut müssen die Sekten-Anwälte gewesen sein, um die fundamentalistischen Prediger so weit zu bringen? Was kommt als nächstes? Hessen, Niedersachsen – und dann indoktrinierende Kindergärten samt Elternschulung im gesamten Bundesgebiet?
Ist das Polemik? Ja, sicherlich. Aber lehren die Zeugen Jehovas, dass die Frau dem Manne untertan sein soll? Ja, sicherlich. Werden Kinder von kleinauf mit den subversiven Lehren konfrontiert? Ja. Gibt es elitäres Denken innerhalb der Anhängerschaft? Ja. Gilt das Heilsversprechen nur für die Anhänger? Ja. Besitzen die Zeugen Jehovas somit eine Vielzahl der Merkmale einer Sekte? Ja, natürlich!
Und warum, zur Hölle, genießen diese Fundamentalisten nun solche Vorrechte???
Jaja, ich weiß, die Wege des Herrn sind unergründlich …
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