Das Motto der Schweinefans ist hinlänglich bekannt: Saubillig! muss alles sein, damit die Leute mit geistigem Armutszeugnis auch ja im roten Haus einkaufen. Geistig umnachtet scheint nun aber auch die Werbeabteilung zu sein. Nicht die, die die großen Budgets verwaltet, sondern die Leute, die die allwöchentlichen Zeitungsbeileger basteln.
Da scheinen nämlich gerade alle im Urlaub zu sein. Oder wurde etwa auch beim Texter gespart?

Da schreit einem der Deppenapostroph ja lauthals ins Gesicht. Liest denn da niemand Korrektur? Das Plural-S im Deutschen wird direkt ans Wort gepappt, wohlgemerkt ans, nicht an’s (über die anderen Fehler sehe ich jetzt hinweg).
Die vorige Prospektseite war übrigens noch um einiges greller:

“CD’s” … ARRRKXS!
Da hatte die Sekretärin wohl frei und der Neffe des Abteilungsleiters durfte einspringen, “der hat schließlich Deutsch in der Schule.”
Kein Wunder, dass die deutsche Sprache nicht nur in jugendlicher Subkultur verkommt, sondern das Schriftbild gleich mit in den legasthenischen Abgrund reißt.
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