Vorwort
Heute starte ich eine Beitragsreihe, meine erste und irgendwie ein Experiment, mehrere Artikel thematisch miteinander zu verknüpfen. Es geht um Menschen und ihre gesammelten Eigenarten. Ihre Macken und Maschen, Irrungen und Wirrungen. Das Ganze trägt den Titel:
Heiliger Bimbam
oder warum der Mensch den Heiligen Gral sucht und ihn niemals finden darf
Ein polemisches Lesestück für Besserwisser, Klugscheißer und Leute, die schon immer die Welt erklären konnten.
Was Sie hier auf gar keinen Fall lesen werden – und was doch
Das hier werden keine wissenschaftlichen Artikel. Sie sind nichtmals pseudowissenschaftlich. Mit Wissenschaft haben sie überhaupt nichts am Hut. Wenn Artikel denn Hüte tragen würden. Sie wissen, was ich meine.
Es handelt sich auch nicht um eine philosophische Abhandlung, kein denkerisches Essay. Philosophie ist viel zu verkopft, viel zu verdacht, zu theoretisch. Aber dazu kommen wir noch, ich will nicht vorgreifen.
Es ist auch keine umfassende Gesellschaftskritik, die Sie hier finden werden. Ich werde auf Missstände hinweisen, ja, aber die Lösung, den Ausweg, den müssen Sie schon selbst finden. Auch wenn ich hiermit bereits das Ende vorweg nehme.
Es ist nicht mehr und nicht weniger als ein polemisches Pamphlet.
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